
Stories and Hopes of the Arrivals to Rhine-Main Archipelago
Workshop 2: Broad Perception
- Stories and Hopes of the Arrivals to Rhine-Main Archipelago
- Workshop 2: Broad Perception
CoMoon e.V.
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Die Workshopreihe folgt drei Bewegungen: Deep Listening, Broad Perception, Critical Changes. Jeder Workshop endet mit einem gemeinsamen Spaziergang – einer Praxis des situativen Lesens im urbanen Raum. Drei Routen entstehen, getragen von den Erinnerungen und Bedeutungen der Teilnehmer:innen.
Die Perspektive weitet sich: Individuelle Geschichten treten in Resonanz mit anderen – über diasporische, geografische und politische Kontexte hinweg. Nach dem Workshop wird es einen einstündigen Spaziergang geben, der von den Teilnehmenden geleitet wird. Die Führung wird im Laufe der Workshops gemeinsam mit den Teilnehmenden entwickelt und umfasst Orte, die für die besprochenen Geschichten von Bedeutung sind.
Zur Teilnahme sende bitte Folgendes (in beliebigem Format):
1) Kurze Informationen über Dich — Name, Jahr Deines Umzugs in die Rhein-Main-Region sowie der Ort (Stadt, Dorf usw.), aus dem Du zugezogen bist.
2) Beschreibe kurz Deine Migrationserfahrung (3–10 Sätze).
3) Gebe an, ob Du an allen 3 Workshops der Veranstaltungsreihe oder nur zu bestimmten Zeitfenstern teilnehmen kannst.
4) Ergänze alles, was Dir während Deiner Migration sehr wichtig war, aber nicht in die drei oben genannten Fragen passt (Bilder, Links, Videos, Texte — alles ist möglich).
Bitte sende Deine Antworten auf diese vier Fragen in beliebigem Format an: de.colonialanguage@gmail.com
Anmeldung bis: 7. Mai 2026, 23:59 Uhr
Hinweis: Die Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe "Stories and Hopes of the Arrivals to Rhine-Main Archipelago"
- 8. Mai: 12:00–19:00 Workshop 1: Deep Listening
- 9. Mai: 12:00–19:00 Workshop 2: Broad Perception
- 10. Mai: 12:00–19:00 Workshop 3: Critical Changes
Die Workshops finden im Leseraum des basis e.V. statt.
Das Kollektiv de_colonialanguage und Ani Menua (X3 PostOst Agency, PostOstCafe) arbeiten an der Schnittstelle von Kunst, Aktivismus und Forschung. Ihre Praxis bewegt sich in Räumen von Migration, Übersetzung und alternativer Wissensproduktion. In transkulturellen Konstellationen mit diasporischen Communities entstehen Formate, die kollektive Erfahrung, künstlerische Praxis und öffentlichen Raum miteinander verweben.
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