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Warum kennen wir uns eigentlich nicht? | Dialogwerkstatt
Grow Together Germany gUG x WDC Campus 2026
Frankfurt ist eine der vielfältigsten Städte Europas: 180 Nationen, unzählige Sprachen, Perspektiven und Geschichten. Und trotzdem bewegen sich viele Menschen oft in sozialen und kulturellen Filterblasen. Sie begegnen vor allem Menschen, die ähnlich denken, ähnlich leben, ähnlich aufgewachsen sind. Aber was, wenn Begegnung kein Zufall ist – sondern gestaltbar?
Dieser Abend zeigt: Begegnung ist eine Designfrage. Und eine Gesellschaft, in der Menschen einander wirklich auf Augenhöhe begegnen, ist die Grundlage einer stabilen Demokratie.
Darüber sprechen Agnesa Kolica, Gründerin von Grow Together Germany, Vertreter:innen aus der Frankfurter Zivilgesellschaft und Politik – sowie zwei Teilnehmer:innen des Programms Vielfaltsfreundin, die erzählen, was passiert, wenn Begegnung by Design gelingt. Die Moderation übernimmt Marie Anny Bertsch, Mitgründerin von Grow Together Germany.
Dieser Abend im Museum Angewandte Kunst Frankfurt ist eine Einladung, weiterzudenken: Wie lässt sich durch Begegnung eine stabile Demokratie gestalten – strukturell, individuell, institutionell?
Auf dem Podium.
Im Gespräch mit dem Publikum.
Und in der direkten Erfahrung beim Speed-Matching.
Grow Together Germany gUG gestaltet soziale Ankommensstrukturen in Frankfurt. Für eine Gesellschaft, in der sich jede:r zuhause fühlen kann. 2.347 Menschen aus 57 Nationen haben dies bereits erlebt.
Anmeldung am Mitte April.
Grow Together Germany gUG schafft soziale Ankommensstrukturen: von kulturellen und sozialen Filterblasen hin zu einer stabilen Demokratie. Mit Begegnungsformaten wie Vielfaltsfreundin, Speak Buddies oder Welcome Buddy gestalten sie Räume für Begegnungen und ein echtes Miteinander von neu Zugewanderten und Locals.
Für ihr Engagement wurden sie mit dem Diversitäts- und Integrationspreis der Stadt ausgezeichnet – für gelebte Vielfalt und demokratischen Zusammenhalt.
Veranstaltungen dieser Reihe
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