WDC 2026
Die Design Policy Days bilden als viertägiges Abschlussevent der WDC 2026 und einen zentralen Ort für den Austausch zwischen Design, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, Impulse für eine zukunftsfähige Gestaltung von Städten, Regionen und demokratischem Zusammenleben zu setzen. Drei Konferenzen in Wiesbaden, Offenbach und Frankfurt widmen sich den Themenbereichen Verwaltung, Haltung und Politik – und verhandeln die Frage, wie Design als Impulsgeber für gesellschaftliche und politische Herausforderungen wirksam werden kann.
Der rote Faden ist der Design Action Plan Frankfurt RheinMain, der bereits gemeinsam erarbeitet wird. Er stellt unsere politische Legacy dar und beschreibt eine Roadmap — damit aus dem WDC-Jahr dauerhafte Strukturen werden. Als politisches Werkzeug, das Rahmenbedingungen schafft, um Design in Politik, Verwaltung und Region zu verankern, wird er bei den Design Policy Days an die Region übergeben.
Den Abschluss bildet die Design Assembly in der Frankfurter Paulskirche: Sie bringt das internationale Netzwerk der World Design Capitals mit regionalen Akteur:innen zusammen und eröffnet den Dialog mit der Politik der Region – hier wird der Design Action Plan an Politik und Gesellschaft übergeben. Im Rahmen der anschließenden Convocation Ceremony geht der WDC-Titel offiziell an die nächste Welthauptstadt des Designs: Busan, Südkorea.
3 Konferenztage



Die Veranstaltungen am Samstag
©Ben Kuhlmann
©Hessisches Kulturdenkmalamt
©Ben Kuhlmann 
