Menschen stehen im Rahmen einer Vernissage auf einem Platz in Darmstadt©Jonas Eickhoff

WERKZEUGE DES ANSTIFTENS

WERKZEUGE DES ANSTIFTENS – Finissage

Oktober 2026
08
Do
18:00

Werkbundakademie Darmstadt e. V.

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Was passiert, wenn wir eine Idee einfach ausprobieren? Wenn wir uns von ungewöhnlichen Formaten anstiften lassen – ohne zu wissen, wohin sie führen? Wenn wir Räume öffnen, die es eigentlich nicht gibt, für Identitäten, Perspektiven und Gefühle, die schwer greifbar sind? Die Werkbundakademie Darmstadt zeigt in ihrer Ausstellung WERKZEUGE DES ANSTIFTENS, wie aus kleinen, oft ehrenamtlichen Projekten große Hebel für die Zukunft entstehen. Hier werden keine fertigen Lösungen präsentiert, sondern Werkzeuge, die Prozesse in Gang setzen, Synergien stiften und Gesellschaft verändern.

Die Ausstellung macht sichtbar: Ohne diese kleinen, mutigen Projekte gäbe es keine lebendige Demokratie, keine innovative Stadtentwicklung, keine kulturelle Vielfalt. Sie sind die Werkzeuge, die uns zukunftsfähig machen. Die Finissage findet am 08. Oktober um 18:00 Uhr statt.

Die modulare Ausstellung findet im öffentlichen Raum auf dem Friedensplatz statt und ist für die Dauer vom 12.09.–08.10.2026 jederzeit frei (kostenlos) zugänglich (24/7). Begleitende Aktionen, Workshops und Führungen werden separat angekündigt. Die Ausstellung ist auf deutsch und in Teilen auf englisch.

Hinweise zum Veranstaltungsort:
Die Ausstellung findet auf dem Friedensplatz in Darmstadt statt, direkt neben der Haltestelle Schloss und unweit des zentralen Luisenplatzes. Der Platz ist absolut barrierefrei, da sich die gesamte Fläche ohne Schwellen im öffentlichen Bereich befindet. Eine Parkgarage befindet sich direkt unter dem Friedensplatz.

Veranstaltungen dieser Reihe

Menschen stehen im Rahmen einer Vernissage auf einem Platz in Darmstadt©Jonas Eickhoff
Oktober
08
Do
18:00
WERKZEUGE DES ANSTIFTENS
WERKZEUGE DES ANSTIFTENS – Finissage
Werkbundakademie Darmstadt e. V.
Die Ausstellung macht sichtbar: Ohne diese kleinen, mutigen Projekte gäbe es keine lebendige Demokratie, keine innovative Stadtentwicklung, keine kulturelle Vielfalt.
Friedensplatz Darmstadt
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