- A Sky Full of Hope
- Opening Night
Stadt Frankfurt – Dezernat für Kultur und Wissenschaft
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Am Dienstag, den 11. August, feiert Frankfurt die Eröffnung eines außergewöhnlichen Kunstwerks: Die Netzskulptur A Sky Full of Hope – Earthtime 1.78 Frankfurt der US-amerikanischen Künstlerin Janet Echelman wird offiziell eingeweiht.
Der Ablauf des Abends:
- Ab 20:00 Uhr: Verkauf von Getränken und Snacks durch den Marktverein.
- Etwa 21:00 Uhr: Offizielle Eröffnung mit Reden des Oberbürgermeisters Mike Josef, der Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig und der Künstlerin Janet Echelman.
- 21:30 – 22:00 Uhr: Von der Künstlerin eigens kuratiertes Lichtspiel sowie musikalische Inszenierung der Skulptur.
- 23:00 Uhr: Ende der Veranstaltung.
Ganz im Sinne des Leitthemas Design for Democracy steht das Netz sinnbildlich für gesellschaftlichen Zusammenhalt: Jeder Knoten zählt, und erst die Verbindung schafft Stabilität – passend zu den Menschen aus 178 Nationen, für die Frankfurt Heimat ist.
In über sieben Metern Höhe spannt sich das über 200 Quadratmeter große, farbintensive Kunstwerk über das Plateau der Konstablerwache. Im Zusammenspiel mit Wind, Wetter und Licht verändert es sich stetig.
Echelman wählte die Konstablerwache ganz bewusst, um diesen hochfrequentierten, oftmals spannungsreichen Ort neu erfahrbar zu machen. Die Arbeit verweist durch die Struktur des Netzes zudem darauf, dass wir Teil komplexer Systeme gegenseitiger Abhängigkeiten sind – ökologisch, räumlich und sozial.
Alle sind herzlich eingeladen, bei der Eröffnung dabei zu sein.
Wie Echelman sagt: „All you have to do is look up“.
Weitere Informationen zur Veranstaltung:
- Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
- Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
- Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.
Zusätzlicher Hinweis:
Das Budget stammt nicht aus dem laufenden Kultur-Etat, es wurde dafür also nicht an anderer Stelle bei Kunst, Kultur oder Wissenschaft in der Stadt gekürzt. Es stammt ursprünglich aus der „Initiative Innenstadt“ des Stadtmarketings und war für die „Innenstadt Illumination“ vorgesehen. Da die Mittel 2024 nicht genutzt werden konnten, sicherte das Stadtmarketing das Budget, um es später sinnvoll einzusetzen. Mit dem Nachtragshaushalt 2025 wurde die Weiternutzung ermöglicht und durch zusätzliche Mittel aufgestockt.



