Portrait der Künstlerin Janet Echelman©RoseBrothers

A Sky Full of Hope

Artist Talk mit Janet Echelman

Februar 2026
27
Fr
13:00 – 14:00

Künstlerin Janet Echelman im Gespräch mit Anna Scheuermann

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Talk zur geplanten Installation A Sky Full of Hope über der Konstablerwache

Künstlerin Janet Echelman im Gespräch mit Anna Scheuermann, freier Eintritt

Die US-amerikanische Künstlerin Janet Echelman ist weltweit für ihre monumentalen, poetischen Netzskulpturen bekannt und zählt zu den profiliertesten Vertreterinnen der Kunst im öffentlichen Raum.  Das Dezernat für Kultur und Wissenschaft hat sie nun für ein neues Werk in Frankfurt gewonnen. Das Projekt findet im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt.
Ab Juli schwebt eine ihrer Aerial Sculptures über der Konstablerwache. A Sky Full of Hope spannt sich über einen der belebtesten und zugleich polarisierendsten Plätze der Innenstadt – ein farbenfrohes, immersives Kunstwerk, das für Offenheit, Vielfalt und internationale Verbundenheit steht und Zusammenarbeit wie Anpassungsfähigkeit symbolisiert.
Im Gespräch mit Anna Scheuermann gibt Janet Echelman Einblicke in die Entwicklung der Frankfurter Arbeit, ihre künstlerische Praxis und die Idee einer living sculpture. Wie greifen Kunst, HighTech und Stadtgesellschaft ineinander? Welche Kraft kann Kunst im öffentlichen Raum entfalten - und welche Impulse erhofft sich die Künstlerin für die Konstablerwache?
 
Über die Künstlerin:

Janet Echelman (*1966 in Tampa, Florida) ist vielfach international ausgezeichnet. Sie erhielt unter anderem den Smithsonian American Ingenuity Award und ein Fellowship von United States Artists, das innovative Beiträge zur zeitgenössischen Kunst würdigt. Zudem ist sie Ehrendoktorin der Tufts University, einer privaten Universität in Boston/Massachusetts. Das renommierte Magazin „Architectural Digests“ zählt sie zu den prägendsten Innovatorinnen unserer Zeit – eine Auszeichnung, die ihre interdisziplinäre Verbindung zwischen Kunst, Architektur und Ingenieurswesen unterstreicht.



Zusätzlicher Hinweis:

Das Budget stammt nicht aus dem laufenden Kultur-Etat, es wurde dafür also nicht an anderer Stelle bei Kunst, Kultur oder Wissenschaft in der Stadt gekürzt. Es stammt ursprünglich aus der „Initiative Innenstadt“ des Stadtmarketings und war für die „Innenstadt Illumination“ vorgesehen. Da die Mittel 2024 nicht genutzt werden konnten, sicherte das Stadtmarketing das Budget, um es später sinnvoll einzusetzen. Mit dem Nachtragshaushalt 2025 wurde die Weiternutzung ermöglicht und durch zusätzliche Mittel aufgestockt.


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