
studio formagora
studio formagora
studio formagora ist ein Kollektiv an der Schnittstelle von Design, Handwerk und Kunst. Ihr Fokus liegt auf der Gestaltung von Erfahrungsräumen im öffentlichen Raum. Dabei arbeiten sie pluralistisch und kollaborativ. Sie stoßen bewusst an Grenzen und loten die Trennlinien von Kunst und Handwerk, Individuum und Dividuum, Subjekt und Objekt aus.
In einer sich beschleunigenden, sich transformierenden Welt suchen sie mit ihrer Arbeit das Prozesshafte. Nicht als Antwort, sondern als Einladung zum Dialog.
Zu ihren Projekten zählt eine vielfältige Auswahl an partizipativen, kollaborativen und sozial-gestalterischen Vorhaben, die exemplarisch für ihre Arbeitsweise stehen: von der Summer School im UmBauLabor in Gelsenkirchen über die Platzgestaltung am Saalbau Witten bis hin zu thematischen Designlaboren zu Glaubenssätzen und Schönheit in Münster. studio formagora realisierte beispielsweise Nistkasten-Initiativen gemeinsam mit dem NABU Münsterland, Stuhlbau Workshops aus gebrauchtem Material, partizipatives Stadtmobiliar für Stadträume oder Raumgestaltungen für Kollektive, Initiativen und Vereine. In ihren partizipativen Formaten versuchen sie verschiedene Akteur:innen produktiv miteinander zu verbinden, wie kommunale- und zivile Akteure oder Bildungsorte.
Im WDC-Programm gestalten studio formagora den WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst. Und sie sind bei den 2 Projekten Co-designing GündiWest und Co-Designing AdaKantine dabei.