
vhs – Religionen in Frankfurt
Jüdisches Friedberg – Ein Spaziergang durch 800 Jahre Stadtgeschichte
Volkshochschule Frankfurt am Main
Die Geschichte der Jüd:innen in Friedberg ist nicht nur eine Geschichte von Unterdrückung, Verfolgung und Leid, sondern auch eine des Zusammenlebens von jüdischen und christlichen Menschen.
Wusstet Ihr zum Beispiel, dass jüdische Friedberger:innen im Stadtrat vertreten, jüdische Kinder auf Friedberger Schulen gingen und die Hälfte der Spieler:innen des VfB Friedberg Jüd:innen waren? Und dass anlässlich der Neueinweihung der Synagoge die Glocken der Stadtkirche läuteten? Ihr seid eingeladen, auf kleinem Raum einen weiten Bogen zu spannen: vom Synagogenplatz über die Mikwe zum alten jüdischen Friedhof, vom Mittelalter über die Neuzeit bis zur Gegenwart. In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Frankfurt e.V.
Zusatzkosten: Individuelle Anreise
Warum gibt es so viele Religionen? Auf welchen Wegen suchen Menschen nach dem Göttlichen? Gibt es etwas, das alle Religionen vereint? Auf unserer Reise durch – und um Frankfurt herum – treffen wir auf kundige Expert:innen, die uns vom Judentum bis zum Islam, vom Buddhismus bis zum Hinduismus ihre Glaubensrichtungen erklären. Dabei lernen wir Gotteshäuser, Tempel und heilige Orte kennen, nehmen an religiösen Festen teil und erhalten Einblick in verschiedene religiöse und kulturelle Traditionen. Ziel ist es, den Austausch zwischen Menschen verschiedener religiöser Traditionen zu fördern. In Kooperation mit der Ev. Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog in Frankfurt, dem Referat für den interreligiösen Dialog der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, der Katholischen Erwachsenenbildung Frankfurt und dem Islamforum in Frankfurt e.V.
Veranstaltungen dieser Reihe





