©Martha Frieda FriedelPolitische Gestaltungsbegleitung (Prototyp #3)
Das Dazwischen Politik und Bürgerschaft im Dialog
- Politische Gestaltungsbegleitung (Prototyp #3)
- Das Dazwischen Politik und Bürgerschaft im Dialog
Gestaltungszentrale Politik
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Wann entsteht Kontakt zwischen Politik und Bürgerschaft – und wann nicht? Wo entstehen Missverständnisse, und wie könnte der Austausch anders gestaltet werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Auftaktworkshops des Projekts „Politische Gestaltungsbegleitung".
Der Workshop bringt Bürger:innen und politische Vertreter:innen in gemischten Gruppen zusammen. In einem offenen, moderierten Format teilen die Teilnehmer:innen ihre Erfahrungen mit politischer Begegnung im Alltag – im Wahlkreis, in der Gemeinde, im direkten Kontakt. Dabei geht es nicht um politische Positionen, sondern um die Frage, wie Austausch zwischen Politik und Gesellschaft entsteht, funktioniert oder scheitert.
Die Perspektiven der Teilnehmer:innen sind der erste Schritt im Projekt: Sie bilden die Grundlage für die weiteren Projektphasen, in denen die Ergebnisse mit Expert:innen vertieft und von professionellen Gestalter:innen in neue Ansätze für politische Kommunikation und Beteiligung übersetzt werden.
Die Teilnahme lebt von unterschiedlichen Perspektiven. Eingeladen sind alle, die Interesse daran haben, ihre Erfahrungen einzubringen und neue Blickwinkel kennenzulernen – unabhängig von politischer Zugehörigkeit oder Vorkenntnissen.
Ein informelles Catering begleitet den Abend.
Anmeldung unter:
Der Workshop am 6. Mai ist eine Einzelveranstaltung. Die weiteren Projektphasen finden nicht-öffentlich statt. Die Ergebnisse des Projekts werden im August 2026 vorgestellt und im November 2026 im Rahmen der World Design Capital öffentlich präsentiert – Termin und Ort folgen.
Die Gestaltungszentrale Politik e.V. ist ein gemeinnütziger Verein an der Schnittstelle von Gesellschaft, Politik und Gestaltung. Wir entwickeln neue Arbeitsweisen im politischen Betrieb und erproben, wie Gestaltung politische Prozesse transparenter, verständlicher und dialogischer machen kann. In Zusammenarbeit mit politischen Akteur:innen, Wissenschaft und professionellen Gestalter:innen entstehen übertragbare Formate für eine moderne demokratische Gestaltungskultur.
