Mit dem Thema Design for Democracy. Atmospheres for a better life trägt die Region Frankfurt RheinMain den Titel World Design Capital 2026. Das Motto Gestalten wir, wie wir leben wollen ist eine Einladung zur aktiven Beteiligung an der Gestaltung unserer Lebensräume und unserer Demokratie. Design hat die Kraft, kollektive Prozesse zu gestalten, inklusive des Vermögens, Lösungen zu entwickeln und sozialen Wandel herbeizuführen. Die Autor:innen widmen sich den zehn Handlungsfeldern von Design for Democracy: Arbeiten, Bauen & Wohnen, Bildung, Gesundheit, Industrie, Konsum, Kultur & Medien, Mobilität, Öffentlicher Raum, Sport.
Herausgeber:innen
Matthias Wagner K, Anna Scheuermann
Design FRM gGmbH, Frankfurt
Mit Beiträgen von:
Lena Marbacher, Bundesstiftung Baukultur, Marina Weisband, Ben van Berkel, Christian Holl, Ruben Pater, Juergen Boos, Francesca Bria, Hanna Harris, Philipp Wollrab
Frankfurt RheinMain ist eine vielfältige und lebendige Region, ein idealer Ort für ein Reallabor, das herausragenden, experimentellen und konkreten Projekten Raum für Diskussion, Entwicklung und Realisierung ermöglicht. Auf dem Weg zur WDC 2026 haben wir 10 unserer Wegbegleiter:innen eingeladen, für diese Publikation jeweils eines unserer Handlungsfelder mit dem Fokus auf Design for Democracy aus ihrer persönlichen Perspektive zu betrachten. Dies ist aber lediglich ein Auftakt: Denn mit dieser Publikation sind alle Gestalter:innen und Designer:innen eingeladen, ins Mitdenken, Diskutieren, Streiten und Mitgestalten zu kommen.
10 Handlungsfelder
Lena Marbacher (Arbeiten)
Bundesstiftung Baukultur (Bauen & Wohnen)
Marina Weisband (Bildung)
Ben van Berkel (Gesundheit)
Christian Holl (Industrie)
Ruben Pater (Konsum)
Juergen Boos (Kultur)
Francesca Bria (Mobilität)
Hanna Harris (Öffentlicher Raum)
Philipp Wollrab (Sport)
Mit dem Thema Design for Democracy. Atmospheres for a better life trägt die Region Frankfurt RheinMain den Titel World Design Capital 2026. Das Motto Gestalten wir, wie wir leben wollen ist eine Einladung zur aktiven Beteiligung an der Gestaltung unserer Lebensräume und unserer Demokratie. Design hat die Kraft, kollektive Prozesse zu gestalten, inklusive des Vermögens, Lösungen zu entwickeln und sozialen Wandel herbeizuführen. Die Autor:innen widmen sich den zehn Handlungsfeldern von Design for Democracy: Arbeiten, Bauen & Wohnen, Bildung, Gesundheit, Industrie, Konsum, Kultur & Medien, Mobilität, Öffentlicher Raum, Sport.
Herausgeber:innen
Matthias Wagner K, Anna Scheuermann
Design FRM gGmbH, Frankfurt
Mit Beiträgen von:
Lena Marbacher, Bundesstiftung Baukultur, Marina Weisband, Ben van Berkel, Christian Holl, Ruben Pater, Juergen Boos, Francesca Bria, Hanna Harris, Philipp Wollrab
Frankfurt RheinMain ist eine vielfältige und lebendige Region, ein idealer Ort für ein Reallabor, das herausragenden, experimentellen und konkreten Projekten Raum für Diskussion, Entwicklung und Realisierung ermöglicht. Auf dem Weg zur WDC 2026 haben wir 10 unserer Wegbegleiter:innen eingeladen, für diese Publikation jeweils eines unserer Handlungsfelder mit dem Fokus auf Design for Democracy aus ihrer persönlichen Perspektive zu betrachten. Dies ist aber lediglich ein Auftakt: Denn mit dieser Publikation sind alle Gestalter:innen und Designer:innen eingeladen, ins Mitdenken, Diskutieren, Streiten und Mitgestalten zu kommen.
10 Handlungsfelder
Lena Marbacher (Arbeiten)
Bundesstiftung Baukultur (Bauen & Wohnen)
Marina Weisband (Bildung)
Ben van Berkel (Gesundheit)
Christian Holl (Industrie)
Ruben Pater (Konsum)
Juergen Boos (Kultur)
Francesca Bria (Mobilität)
Hanna Harris (Öffentlicher Raum)
Philipp Wollrab (Sport)