KulturRegion_Plenarsaal im Frankfurter Römer_Büro für Erinnerungskultur, Foto Sonja Schwarz©Foto: Sonja Schwarz, Büro für Erinnerungskultur

KulturRegion Frankfurt RheinMain

Räume der Demokratie. Vom Ratssaal bis zur Mehrzweckhalle

Oktober
November 2026
27
Di
Okt.

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Fr
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Geist der Freiheit / KulturRegion FrankfurtRheinMain in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

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Das Ausstellungsprojekt der KulturRegion FrankfurtRheinMain stellt beispielhaft 20 Orte vor, an denen Menschen beraten, diskutieren und demokratische Entscheidungen vorbereiten und treffen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie diese Räume gestaltet sind und welche Bedeutung sie für politische Teilhabe haben.

In der RheinMain-Region tagen heute regelmäßig hunderte, gewählte, politische Gremien auf kommunaler Ebene. Ihre Mitglieder arbeiten zum größten Teil ehrenamtlich. Lokale Politik findet dabei längst nicht nur im Rathaus statt.

Gezeigt werden Fotografien von Sitzungsorten, die der Öffentlichkeit häufig wenig bekannt sind. Ergänzend vermitteln die Website der KulturRegion sowie ein kostenfreies Begleitmagazin Hintergrundinformationen zur Geschichte der Demokratie, zu den ausgewählten Orten und den dort tagenden Gremien, vom Frauenbeirat über Kinder- und Jugendparlamente und Ortsbeiräte bis hin zum Kreistag.

Besichtigung der Ausstellung:

Teile der Ausstellung sind dezentral an den teilnehmenden Orten in der Region zu sehen. Vom 01. bis 22. Oktober 2026 in Maintal, Mainhausen, Babenhausen, Roßdorf, Offenbach am Main, Bischofsheim und Butzbach und vom 10. November bis 03. Dezember 2026 Aschaffenburg, Bingen am Rhein, Geisenheim, Hanau, Kronberg im Taunus, Niederdorfelden, Friedberg, Schmitten und Michelstadt.

Gesamtausstellung:

27. Oktober bis 06. November 2026 in den Römerhallen in Frankfurt (Vernissage am 26. Oktober), täglich 11:00–18:00 Uhr

12. bis 23. Dezember 2026 im Landratsamt Groß-Gerau

Begleitpublikation:

Zum Projekt liegt das Magazin Räume der Demokratie mit allen vorgestellten Orten und Hintergrundinformationen vor. Es ist an allen Ausstellungsorten kostenfrei erhältlich. Solange der Vorrat reicht.


Das Projekt findet in Kooperation mit 19 Kommunen im Rahmen von Demokratie bauen! und WDC 2026 statt. Es wird gefördert von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und WDC 2026.


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